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Öffentliches Cloud-Computing war einst in der IT-Welt beliebt. Im Jahr 2010, nachdem IT-Mitarbeiter Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der öffentlichen Cloud geäußert hatten, verlagerte sich der Fokus der Branche auf Private Cloud. Derzeit sind hybride Clouds ein natürlicher Einstieg in die Köpfe der Menschen, weil jeder Flexibilität in seinen Abläufen fordern möchte. Die Ergebnisse mehrerer aktueller Cloud-Computing-Umfragen bestätigen ebenfalls das wachsende Interesse an hybriden Clouds. Eine Unisys-Umfrage von 2010 zeigte, dass 21 % der IT-Organisationen auf Hybrid Cloud fokussiert sind, und eine Umfrage der Sand Hill Group aus dem Jahr 2010 unter mehr als 500 IT-Führungskräften zeigte, dass sich die Nutzung von hybrider Cloud in den nächsten drei Jahren verdreifeln wird. Architekturanalyse für hybride Clouds Was ist also eine hybride Cloud? Zunächst einmal geht es bei einer Hybrid-Cloud darum, mindestens eine private Cloud und eine öffentliche Cloud einzubeziehen. Eine private Cloud kann eine private Cloud innerhalb eines Unternehmens oder eine virtuelle private Cloud sein, die sich in einem Unternehmensrechenzentrum befindet. Wie im folgenden Diagramm dargestellt, bieten wir einen Schaltplan einer einfachen hybriden Cloud, die eine einzelne private On-Premises-Cloud und eine einzelne externe Public Cloud umfasst:
▲ Der schwarze Kreis im Diagramm stellt das aktive virtuelle Server-Image dar, während der weiße Kreis das virtuelle Server-Image repräsentiert, das über eine sichere Verbindung migriert wurde. Der Pfeil zeigt die Zugrichtung an. Verbinden Sie Geschäftskunden mit der Cloud über sichere Verbindungen, entweder virtuelle private Netzwerke (VPNs) oder sichere HTTP-Browser. Theoretisch kann eine Hybrid-Cloud auch mehrere private und/oder öffentliche Clouds umfassen. Das Unternehmensrechenzentrum im Diagramm kann aktive Server (virtuell oder physisch) enthalten, die nicht Teil einer privaten Cloud sind. Was treibt das hybride Cloud-Computing an? Hybride Clouds wurden entwickelt, um die Vorteile sowohl öffentlicher als auch privater Clouds nahtlos zu nutzen. Einige der Risiken, die mit öffentlichen und privaten Clouds verbunden sind, bestehen jedoch auch in hybriden Clouds. Die Vorteile und Risiken von öffentlichen, privaten und hybriden Clouds sind wie folgt: Vorteile der Public Cloud: Niedrige Investitionshürde: Bezahlen Sie für die tatsächliche Nutzung Es ist eine gute Test-/Entwicklungsumgebung für Anwendungen, die auf viele Server skalieren Risiken öffentlicher Clouds: Sicherheitsfragen: Mehrfachmieter und Übertragung über das Internet IT-Organisationen können negativ darauf reagieren, wenn Rechenzentrumsfunktionen außer Kontrolle geraten Vorteile der Private Cloud: Da bestehende Rechenzentren unter Kontrolle sind, besteht kein Grund, der Sicherheit allzu viel Aufmerksamkeit zu schenken IT-Organisationen behalten weiterhin die Kontrolle und Verwaltung des Rechenzentrums Risiken der privaten Cloud: Private Cloud-Implementierung und Anschaffung neuer Hardware und Software sind hohe Investitionsrisiken Neue Geschäftsprozesse müssen entwickelt werden; Der ursprüngliche Prozess ist für private Clouds nicht vollständig geeignet Vorteile von Hybrid Cloud: Betriebsflexibilität: Kritische Dienste auf privaten Clouds ausführen, entwickeln und testen in öffentlichen Clouds Elastisch: Führen Sie Hochlast- und Hochlast-Workloads in der Public Cloud aus Risiken der Hybrid-Cloud: Hybride Clouds befinden sich noch in der Entwicklung; Es gibt nicht viele Produkte und Dienstleistungen, die tatsächlich verfügbar sind Sicherheitskontrollen zwischen privaten und öffentlichen Clouds; Einige dieser Bedenken sind die gleichen wie die der Public Cloud Die Herausforderung der Hybrid-Cloud Die Herausforderung des hybriden Cloud-Computings besteht darin, plattformübergreifende, cloudübergreifende Computing-Anwendungen bereitzustellen, die einen nahtlosen Betrieb über Schnittstellen und Management-Software hinweg gewährleisten. Nutzer benötigen Rechenzentrumstools, um hybride Cloud-Umgebungen zu verwalten. Idealerweise möchten sie in der Lage sein, Anwendungen zu erstellen oder bestehende Anwendungen zwischen Clouds in einer hybriden Cloud-Umgebung zu verschieben, ohne kritische Änderungen wie Netzwerkeinstellungen, Sicherheitsrichtlinien, Geschäftsprozesse oder Management-/Überwachungstools vorzunehmen. Dies ist eine echte Herausforderung, und Hybrid-Clouds werden aufgrund von Themen wie Interoperabilität, Mobilität sowie verschiedenen APIs, Tools, Richtlinien und Prozessen oft immer komplexer. Im Nachfolgetext von Hybrid Cloud Systems werden wir die heute prominentesten Hybrid-Clouds auf dem Markt abdecken und einen besten Anwendungsfall für hybride Cloud-Computing-Produkte identifizieren. Über den Autor: Bill Claybrook ist Marktforschungsanalyst mit über 30 Jahren Erfahrung in der Computerindustrie und 10 Jahren Erfahrung in Linux und Open Source. Von 1999 bis 2004 war Bill Direktor für Linux- und Open-Source-Forschung bei der Aderdeen Group in Boston. Im Juni 2009 trat er nach viereinhalb Jahren in der Wettbewerbsanalyse/Linux-Produktmarketing bei Dell zurück. Derzeit ist er Präsident von New River Market Research in Concord, Massachusetts. Er hat einen Doktortitel in Informatik.
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